Passend zur WM: Der Webcomic Mandi beschäftigt sich kritisch mit Deutschland und Fußball sowie der sog. Extremismustheorie – Ein witziges und interessantes Statement zu den vom Verfassungsschutz veröffentlichten „Aufklärungs“-Comics.
http://www.calameo.com/read/0003126108f513231a7d5
Fundstück der Woche: Webcomic Mandi
Veröffentlicht 6. Juli 2010 Digitale Literatur Hinterlasse einen KommentarFundstück der Woche: Hochauflösende Photos vom iPad&iPhone unter (cc)-Lizenz
Veröffentlicht 30. Juni 2010 iPhone / iPod Touch Hinterlasse einen KommentarDiesmal kein Buch als Fundstück, sondern ein paar Bilder: http://ipad.de/ipad-bilder-hochaufloesend-unter-cc-lizenz-30062010
Fundstück der Woche: iPhone-Bilderbuch aus Japan
Veröffentlicht 16. Juni 2010 Digitale Literatur , iPhone / iPod Touch 1 KommentarAuch wenn es gerade (iPad-Start, Umzug ins neue Büro, etc.) hier auf dem Blog gerade in bischen ruhig ist, dieses kleine Schmuckstück will ich euch nicht vorenthalten. Eine Kombination aus Print-Bilderbuch und iPhone-App:
7 Ways to Enhance your eBook – Belletristik
Veröffentlicht 6. Mai 2010 Digitale Literatur 2 KommentareWas ist eigentlich Enriched Media?
Enriched Media bedeutet zum einen reinen Fließtext um multimediale und interaktive Inhalte zu erweitern, zum anderen aber auch, die Struktur eines Buches an sich zu verändern – mittels der Möglichkeiten die das digitale Medium (egal ob PC, Smartphone, eReader oder Tablet) bieten:
Ausgehend von einem Brainstorming auf dem Fachkongress eBook auf dem Mediacampus Frankfurt möchte ich in diesem Beitrag
Möglichkeiten (und Noch-Nicht-Möglichkeiten aka. Visionen) aufzeigen, wie man seine eBooks von einer digitalen Print-Ausgabe zu einer neuen Leseerfahrung upgraden kann.
1. Inhaltsverzeichnis (Image Map)
Beginnen wir doch mal beim Rückgrat eines Buches – dem Inhaltsverzeichnis – und arbeiten uns dann sukzessive bis zum seinem Kern vor:
Ein Inhaltsverzeichnis erfüllt zum einen die Funktion einzelne Textstellen schnell auffindbar zu machen, zum anderen bildet es in einer Übersicht die Struktur des eines größeren Werkes ab. Klassischerweise wird das im Print-Buch mit einem linearen Text gemacht.
Beim eBook gibt es hier eine zweite Möglichkeit: Eine verweissensitive Image Map, zu Deutsch: Ein Bild, in das man hineinklicken kann und abhängig vom Bereich zu einer bestimmten Seite im Buch verlinkt wird.
Sinn macht das z.B. bei vielen Fantasy-Titeln, die ja in der Print-Ausgabe bereits mit einer Karte der Welt ausgestattet sind. Da sie oft auf Plotebene eine „Heldenreise“ erzählen, kann man so auf einen Blick die Handlung überblicken und durch einen Klick direkt ins entsprechende Kapitel springen.
Außerdem kann man diese Karte mit Zusatzinformationen die man sonst in einem Glossar o.ä. unterbringen würde anreichern, was die Erfahrung einer konsistenten Welt, in der die Handlung spielt, besser abbildet als eine Liste Fließtext.
Bei Belletristik-Titel, die in der wirklichen Welt spielen, kann man das Ganze auch mit einem Kartendienst (z.B. Google Maps) verknüpfen, damit der Leser die Möglichkeit hat, direkt die Orte zu besuchen, an denen die Geschichte spielt. (Super-Umsetzung dieser Idee sieht man auf www.landvermesser.tv) Unterstützt das Lesegerät darüberhinaus Lokalisierung (z.B: über GPS) lassen sich sogar leserindividuelle Routen zum Ort der Handlung ermitteln.
2. Kapitelanfang
Ein Kapitelanfang dient dazu dem Leser einen Überblick zu verschaffen, ihn zum Text hinzuführen. Neben der unter 1. eingeführten Idee von einer verweis-sensitiven Grafik als Inhaltsverzeichnis, die natürlich nicht nur beim Gesamtwerk sondern auch beim Einzelkapitel Verwendung finden kann, möchte ich hier zwei weitere Möglichkeiten aufzeigen, wie man ein Kapitel einleiten kann.
Zum einen das vorallem in Vooks verwendete Prinzip des Einführungsvideos, zum anderen die z.B. im Konzept für das WIRED-Magazin gezeigte Übergangsanimation.
Hier steht der Media-Producer aka. eBook-Gestalter aka. wie auch immer vor der Entscheidung.
Wozu dient das Video / die Animation?
- zur Überleitung zwischen zwei Kapiteln
- zur Einführung nach einem klaren Schnitt aka. Kapitelende
- zum Aufbauen einer bestimmten Stimmung beim Leser
und daraus folgend
Was zeige ich?.
- reine hintergrundbilder, die den Ort des Geschehens vorstellen
- einen Teil des Plots, an den der Text danach anschließt
- einen Teil des Plots, der Text schließt nicht daran an
- einen Teil des Plots, den ich später im Text wiederhole
- oder mache ich innerhalb der Videos einen Meta-Plot auf, z.B. der Erzähler sitzt am Lagerfeuer und erzählt eine Geschichte
Und eine dritte, nicht zu vernachlässigende Frage: Nehme ich dem Leser damit die Möglichkeit zum Kopf-Kino oder ermögliche ich ihm ein neu-artiges Leserlebnis?
Fragen, die sicherlich titelindividuell mit viel Fingerspitzengefühl beantwortet werden müssen.
3. Musik & Sound
Wenn ich von Musik & Sound rede meine ich nicht die Kombination von Text und Hörbuch wie z.B in Darkside-Park, das diese Möglichkeit besteht ist denke ich offensichtlich. Gerade bei Devices wie dem iPod, die standardmäßig mit Kopfhörern ausgestattet sind, weil sie auch als mp3-player verwendet werden, macht das super Sinn, weil der Leser/Hörer fließend zwischen den beiden Rezeptionsformen wählen kann.
Nein, wovon ich rede ist die Verquickung von Text und Audio zu einer Rezeptionsform, so dass der Audio-Kanal eine zusätzliche Erzähl-Ebene bildet anstatt „nur“ den Text zu spiegeln. Beispiel aus der Praxis ist hier Anthony Zuikers eBook-App: Level 26
Hier wird auf das Tap zum Seiten umblättern ein dumpfer, hallender Ton gelegt, die mit jedem Umblättern kontinuierlich eine Stimmung des Bedrohlichen, des Beklemmenden aufbaut. Desto weiter man im Leseprozess fortschreitet, desto mehr erhöht sich die Spannung, die Lesegeschwindigkeit, durch die schneller abgespielten Töne entsteht wiederum eine Spannungskurve, etc. pp. ein Teufelskreis ![]()
Werden hier verschiedene Geräusche verwendet kann man sich spannende Kompositionen überlegen, bis hin zum vollkommen überraschenden Schrei, wenn der erste Zeuge am Tatort die Leiche bemerkt.
Gegen so eine interaktive Geräuschkulisse scheint eine permanente Untermalung des Textes mit einer stimmungsfördernden Hintergrundmusik respektive Geräuschen (ggf. kapitelabhängig) trivial, für viele Textsorten, gerade bei Reihentiteln ist sie jedoch wahrscheinlich vollkommen ausreichend.
Wenn man es diffiziler gestalten möchte kann man einzelne Textbereiche auszeichnen, die abhängig vom Inhalt bei Berührung einen bestimmten Sound abspielen, z.B. das Klingeln eines Telefons, das Ticken einer Uhr, Straßenverkehr oder das interaktive Abrufen eines Anrufbeantworters.
4. Sensorik
Spätestens seit „Alice for iPad“ sollte klar sein, dass ein digital erfahrbarer Text nicht nur auf das Tip und Tap seiner Leser reagieren kann. Die Interaktion zwischen Text und Leser kann über alle Sensoren, die ein Lesegerät besitzen kann vonstatten gehen. Ob sich jetzt die Animation bewegt je nach dem wie man sein Device dreht und wendet, zusätzliche Info-Texte angezeigt werden, wenn man sich beim Lesen eines historischen Romans am Ort des Geschehens oder in seiner Nähe befindet (GPS-Sensor) oder man über Mikro in die Rolle des Protagnisten schlüpft und mit einer anderen Figur kommunziert – der Fantasie (und der Realität) sind hier kaum Grenzen gesetzt.
5. Personalisierbare Charaktere
Ein wichtiges Prinzip unseres sog. Web 2.0 ist die „custumization“, die individuelle Anpassung von Inhalten an die Bedürfnisse des Nutzers.
Wirft man das mit der Kulturtechnik „Profilerstellung“, die tagtäglich in den sozialen Netzwerken findet in einen Topf, stößt man auf eine interessante Frage: „Was wäre, wenn man dem Leser Kontrolle über Aussehen, Verhalten und Identität seines Protagonisten geben würde?“
Dazu müsste man zu Beginn des Buches einen Charaktergenerator (einfaches Bespiel siehe unter Marvel: Create your Own Superhero) einbinden und anhand der dort generierten Information später im Text unterschiedliche Textbausteine anbieten, die von der Wahl des Lesers beeinflusst sind – so dass, wenn der Leser dem Protagonisten blaue Haare gegeben hat, er dann z.B. im Verlauf der Geschichte von einem anderen Charakter auf seine „abgefahrene moderne Frisur“ angesprochen wird.
Ob ein solches Feature als „Spielerei“ oder als ernstzunehmende textgestalterische Möglichkeit zu beurteilen ist, das denke ich kann und muss man den Autoren/Lektoren überlassen, gerade im Kinder und Jugendbuch respektive All-Age halte ich es jedoch für eine spannende Sache, mit der man digitalen Mehrwert kreieren kann.
6. Infotexte
Infotexte und Register in Romanen trifft man überall da, wo der Autor in Welten vordringt mit denen der Leser wenig vertraut ist, entweder weil sie in einer vergangenen Zeit spielen (Historischer Roman) oder an Orten, die gänzlich der Fantasie des Autors entspringen (Phantastische Literatur). Strukturell sind sie entweder zu Beginn des Buches oder an seinem Ende verortet. Inhaltlich enthalten sie im printbuch unabhängig vom Status des Leseprozess immer die selbe Information. Diese Eigenschaften bergen zwei große Nachteile, die sich im elektronischen Buch wunderbar beseitigen lassen:
Zum einen verraten sie dem Leser eventuell zu viel und nehmen negativ Einfluss auf die Spannungskurve des Textes, zum anderen durch Kontextsensitiven Inhalt der Infotexte. Dazu braucht allerdings die Lesesoftware eine Möglichkeit den Leseprozess mitzutracken um festzustellen, welche Information eingeblendet werden soll.
Zum anderen unterbrechen sie durch Vor und Zurückblättern die Kontinuität des Leseflusses und vermindern die Immersionswirkung. Wenn man Infotexte einblendet ohne einen Blättereffekt auszulösen, z.B. dadurch, dass eine zweite Text-Ebene über der ersten erscheint („Sprechblase“) oder sich vom Rand des Displays in die Mitte bewegt wird der Lesefluss nicht unterbrochen. Noch immersiver wird das Ganze wenn man es mit einer semantisch intelligent gestalteten Animation verbindet und so in den Lesefluss integriert.
7. Kapitelende
Last but not least: Das Kapitelende. Die Bausteine im Text, deren Aufgaben Zusammenfassung, Rekapitulation und Überleitung zum nächsten Kapitel lauten. Prinzipien zur Überleitung siehe Kapitelanfang
Zusammenfassung und Rekapitulation. Hier wird’s interessant. Besonders bei zwei Textsorten. Zum einen die, bei denen es um das Lösen eines Problems durch den Protagonisten geht, dessen Nachdenk-Prozess der Leser aktiv mitverfolgt, zum anderen die belletristischen Texte die einen Anspruch haben Wissen zu vermitteln.
Gemein haben beide dass in beiden am Ende des Kapitels der Text Fragen an den Leser stellt, die ihn auffordern den Text zu rekapitulieren und weiterzudenken (z.B. Welcher der Verdächtigen hat kein Alibi?) Wo im Printbuch komplizierte Verfahren (Lösungsregister, auf den Kopf gestellte Antwort, Zusatztools wie Lesefolien) verwendet werden müssen um diese Frage-Lösung Verbindung herzustellen, so lässt sich das ganze im eBook zum Einen relativ einfach umsetzten, zum anderen weitaus innovativer gestalten (z.B. Lösungen die sich mittels einer Animation aus einzelnen Buchstaben zusammensetzten oder ein Umschlag, der sich öffnet und die Lösung preisgibt…)
In diesem Sinne möchte ich an dieser Stelle meinen Input zu dem Thema erstmal beenden (natürlich nicht ohne Hoffung auf interessante Umsetzungen in zukünftigen eBook-Projektion). Schließlich hat die Entwicklung des Containers Enriched Media gerade erst begonnen…
Fundstück der Woche: Glimmer
Veröffentlicht 5. Mai 2010 Digitale Literatur Hinterlasse einen KommentarEin weiteres Paradebeispiel eines als Rich Internet Application aufbereiteten eBooks:
Holy fuckin’ crapshit! Fundstück des Jahres: Alice for iPad
Veröffentlicht 13. April 2010 Digitale Literatur , iPhone / iPod Touch Hinterlasse einen KommentarSchlagwörter:Alice, Animationen, iPad, Wonderland
Die Latte für „schöne“ eBooks hängt ab heute ganz weit oben.
Alice for iPad heißt die Umsetzung von Lewis Caroll Kinderbuchklassiker „Alice in Wonderland“ die das eBook-Design vom Hürdenlauf auf das sportliche Level Stabhochsprung katapultiert.
Ich will nicht zuviel verraten, aber das Geheimrezept, das den Leser ins Wunderland schickt sind nicht Pilze und Zaubertränke sondern interaktive Animationen, die die ganze Bandbreite der Sensorik, die auf Apples Tablet zur Verfügung stehen, ausnutzt: Schüttel-Sensor und Lageerkennung lassen die bunte, neue Welt der Reading Experience, die uns Steve Jobs versprochen hat, schon heute Wirklichkeit werden.
Genug der Worte: YouTube kucken!
http://www.youtube.com/watch?v=gew68Qj5kxw&feature=youtu.be
Fundstück der Woche: Bibliotheca Caelestis
Veröffentlicht 8. April 2010 Digitale Literatur 2 KommentareSchlagwörter:Babel, Bern, Bibliotheca Caelestis, Bibliothek, Borges, Hartmut Abendschein, Taberna Kritika, Wiki
Borges Bibliothek von Basel reloaded:
Aus der Netzliteraten wahrscheinlich nur all zu gut bekannten Literaturschmiede Taberna Kritika (Digitale Literatur aus Zürich Bern):
Hartmut Abendschein’s Wiki-Roman „Bibliotheca Caelestis“. Mittels mehrere ineinander verschränkte Textstränge bieten den Protagonisten Anna & Benedikt mehr als nur eine Möglichkeit der (literarischen) Begegnung. Definitiv mehr als ein Prototyp!
Fundstück der Woche: Spunk
Veröffentlicht 1. April 2010 Digitale Literatur Hinterlasse einen KommentarSchlagwörter:Comic, Graphic Novel, Israel, Moses, myspace, Punk
Für alle Comic-Fans… und was ich so höre: Ihr seid viele
– Ein Fundstück von der Buchmesse.
Der israelischer Punk Gabriel S. Moses macht nicht nur in seiner Graphic Novel die Message der israelischen Punkbewegung klar und stößt damit nicht nur auf der Buchmesse einige deutsche Punks (älteren Semesters) vor den Kopf: Fuck Politics!
und stellt als erster Autor die Frage, die für die digital natives vll. in 50 Jahren mal relevant wird: Was war eigentlich zuerst da, dasBuch oder MySpace?
„J war ein Punk. J war so fucking Punk, dass sie dir in jeder Menschenmenge sofort aufgefallen wäre. Ich denke, was ich zu sagen versuche, ist: J hatte Style!
Als ich sie zum ersten Mal sah, nahm ich auch zum ersten Mal meine Kamera zu einem Konzert mit. Sie lächelte niemals in die Kamera. Sie sagte auch nicht viel, also ging ich davon aus, dass sie es einfach wusste.
Und als wir dann endlich miteinander ins Gespräch kamen, nur sie und ich, tranken wir nur ein Bier zusammen. Aber es wurde dann doch noch richtig emotional. Wir kamen auch gleich zum Punkt – und redeten über den Sternenhimmel.“
Fundstück der Woche: Visuelle Poesie
Veröffentlicht 31. März 2010 Digitale Literatur Hinterlasse einen Kommentar
(cc) jetheriot Bestimmte Rechte vorbehalten
Visuelle aka. konkrete Poesie funktioniert auch im Browserfenster.
Der lebende Beweis: Anatol Knotek aus Wien.
Fundstück der Woche: Die Reise ins Vergangene
Veröffentlicht 26. März 2010 Digitale Literatur 3 KommentareSchlagwörter:Alban Nicolai Herbst, James Joyce, Reise, Ulysses
Nachdem ich mir mal Buenos Aires – Anderswelt durch den Kopf habe gehen lassen, war ich ja skeptisch was meinen Namensvetter Alban Nicolai Herbst angeht.
Ein hyperkomplexe Flut an Worten, die sich an Homer abarbeitet, lesbarer als Joyce, aber nicht für jedermensch geschrieben.
Und by the way wirkte ein Text mit der verbalen Haptik von http:// in einem Print irgendwie fehl am Platz. So, jetzt aber genug Kritik, Fundstück der Woche.
Die Reise ins Vergangene heißt sein neuestes Experiment. Thema des Romans, der als kollaboratives Schreibprojekt angelegt ist – offen für jeden potentiellen Mitschreiber – ist, ja was eigentlich?
Fest steht bis her nur das Ende:
Und dann bestieg sie das Schiff.
Sie drehte sich nicht um. Eine Tasche trug sie bei sich, kaum sichtbar, verpackt wie sie selbst. Es sah ihr niemand nach.
Wie Sie dazu kommt, zu gehen und was ER, der bisher namenlose glückliche Verlierer damit zu tun hat, weiß bisher niemand. Denn dieser Roman entspinnt sich von seinem Ende, er wird in der Zeit rückwärts geschrieben, um irgendwann vorwärts wieder gelesen zu werden. So folgen die Autoren ihrer Figur bei der Reise in die Zeit und enträtseln Tag für Tag, warum die Geschichte endet, wie sie endet.